Katalogwechsel und seine Folgen

Mein heutiger Blogpost dreht sich um ein Thema, welches mich seit einiger Zeit immer wieder umtreibt.

Es ist das Thema Katalogwechsel und seine Folgen.

Es ist mal wieder soweit. Im kommenden Monat steht ein neuer Katalog an, was automatisch bedeutet, dass der Vormonat der Vorordermonat ist. Wir Demonstratoren kennen nun schon ein paar Wochen den neuen Katalog und durften eine Auswahl von Produkten bereits am Monatsanfang bestellen. Auf den Teamtreffen und in vielen sonstigen demointernen Zooms schwärmen wir untereinander von den neuen Produkten und entwerfen erste Ideen.

Wenn wir den neuen Katalog kennenlernen, dann wissen wir bei den Jahreskatalogen leider noch nicht, was wir vorbestellen dürfen, so ist es also in dieser “trockenen Kreativphase” auch immer ein bisschen Bangen und Hoffen, ob die eigenen Lieblingsprodukte es in die Vorordrer geschafft haben und man sie also ab dem Vororderzeitraum schon bestellen kann. Aber es entstehen die ersten Projekte im Kopf: Workshopideen, Katalogbeileger, Goodies für die Online-Besteller und und und.

Und dann finden sich im Katalog Produkte einer neuen Art. Etwas das wir noch gar nicht kennen, bei dem man sich nicht auf den ersten Blick einen Reim machen kann oder welche man einfach erst ausprobieren muss, wie sie sich zusammen fügen etc. (Die Pfingstrose ist ein gutes Beispiel dafür)

So geht dann einige Gespräche und Grübeleien später die Vororder los und wir wissen endlich, was wir vorbestellen dürfen.

Nun war es in diesem Jahr eine sehr besondere Situation, denn wir durften am 01. April vorordern und vom 02.04. – 05.04. war Ostern. Also machten sich unsere Produkte am 06.04. frühestens auf den Weg und einige Demos hatten das Privileg, dass am 07.04. die Ware bereits bei ihnen war.

So auch bei mir. Vororder und Kataloge standen also Mittwoch um 8.30 Uhr in meinem Workshopraum und ich hab mit Herzchenaugen ausgepackt, alles begutachtet und gestreichelt und für die Arbeit vorbereitet. Habe Kataloge beklebt mit meinem Aufkleber, Listen ausgedruckt, wer schon einen Katalog bestellt hat (hast Du schon?) und Briefumschläge parat gelegt.

Und nun?

Entweder stelle ich nun meine Videokamera auf und mache ein Unboxingvideo in dem ich Dir zeige, was ich bestellt habe und wir das gemeinsam auspacken. Leider kann ich dann ja noch gar keine speziellen Fragen beantworten, kann noch nichts erklären oder vermitteln, weil ich ja selber noch keine Idee von den Produkten habe. Ich kann natürlich auch ganz mechanisch einen Stempel zücken und ein Blümchen in InColor-Farben auf Grundweiß stempeln um eine Karte damit zu zeigen, das geht auch irgendwie. Aber ist das der Mehrwert, den Du Dir wünscht?

oder:

Ich gehe einen anderen Weg. Für Dich!

Mein Versprechen an Dich:

  • Ich teste die Produkte, die ich bestellt habe zuerst auf Herz und Nieren.
  • Ich bespreche meine Testergebnisse mit meinen Kollegen und sammle weitere Erfahrungen.
  • Ich schule mein Team, sodass wir alle denselben Kenntnisstand haben.
  • Ich probiere Neues aus und bin für Dich kreativ.
  • Du bekommst pünktlich zum Katalogstart alle Informationen, erste Bastelideen und einen Bericht zu allen getesteten Neuerungen.
  • Du hast Dein Katalogexemplar mit einem süßen Incolor-Farbbeispiel rechtzeitig in der Hand, und kannst selber blättern.
  • ich plane und arrangiere für Dich eine tolle Katalogparty als Auftakt in eine neue Katalogsaison.
  • Ich bin Dein Erklärbar für all Deine Fragen rund um die neuen Produkte von Stampin’ Up!

Du darfst Dich also noch ein paar Tage länger auf meine Berichte und Projekte freuen, bekommst dafür aber einen grandiosen Katalogstart und jede Menge Infos.

Katalogstart und seine Folgen

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Christiane Knapp

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